Geschichte des (Jugend-)Blasorchesters Hövelhof

Über 35 Jahre Blasorchester Hövelhof in Stichpunkten:
2001
Das Jugendblasorchester Hövelhof wird in diesem Jahr 30 Jahre alt. Wir freuen uns, dass nach einer "Nachwuchswerbeaktion" an den hiesigen Schulen im Februar diesen Jahres wiederum 12 Schülerinnen und Schüler zu uns gefunden haben, die eine musikalische Ausbildung anstreben.
Somit erhöht sich die Zahl der aktiven Mitglieder auf 56; hiervon gehören 26 dem Nachwuchs an und es sind insgesamt 30 Aktive jünger als 18 Jahre.
2000
  • Frühjahrskonzert des JBO mit mehr als 200 Zuhörern und fünfzehn neu einstudierten Konzertstücken.
  • Beim Weihnachtskonzert am 2.Weihnachtstag wurden mehr als 300 Zuhörer in der Kath. Pfarrkirche gezählt. Zusammen mit dem Kölner Organisten Wolfgang Siegenbrink wurde es zu einem festlich-besinnlichen Konzert auf hohem Niveau.
  • Zwei Betreuungsfahrten standen auch in diesem Jahr auf dem Programm. Die erste im September in den Heidepark nach Soltau und die zweite im Oktober nach Rüdesheim am Rhein.
1999
  • Anfang des Jahres hat das Orchester 37 aktive und 6 passive Mitglieder.
  • In der 1.Mitgliederversammlung am 26.03.99 gibt der Dirigent Bruno Höwelkröger sein Amt zurück. Erster gewählter Dirigent wird Gernod Bahr; er ist bereits 25 Jahre als Posaunist im Orchester tätig und hat die nötigen Voraussetzungen. Außerdem wird erstmals der gesamte Vorstand gewählt.
  • Der Dirigent ist für die musikalische Ausbildung des Orchesters und die Vorbereitung und Durchführung der Auftritte verantwortlich; die gesamte organisatorische Arbeit übernehmen die restlichen Mitglieder des Vorstandes zusammen mit dem Orchesterrat.
  • Im Januar '99 hatten sich bei einer "Werbeaktion" an den Hövelhofer Schulen 16 Jugendliche bereit erklärt, ein Instrument zu erlernen.
  • Das bereits im Frühjahr geplante Weihnachtskonzert in der Pfarrkirche wird zu einer Benefizveranstaltung zugunsten der Aktion "Wir reden nicht nur-Wir helfen" der Kolpingfamilie. Der Spendenerlös betrug: DM 1.043,05.
  • Eine Fahrradtour im Juni und eine Wochenend - Betreuungsfahrt an die Mosel standen für 1999 auch auf dem Programm.
1998
  • Ein Ausschuss mit Aktiven aus dem JBO unter der Leitung von Eduard Bimmermann erarbeitet eine Satzung für das Orchester, in der die Aufgaben der Mitgliederversammlung, des Vorstandes, des Orchesterrates und der Ausschüsse geregelt ist; (bisher keine eigene Satzung, da Arbeitsgruppe im Verein VBW e.V.).
1996
  • 25-Jahre JBO mit Festkonzert und Feierstunde mit anschließendem Unterhaltungsprogramm in und an der Krollbachschule.
1995
  • Zusätzlich ein Weihnachtskonzert am 26.12. in der Kath. Pfarrkirche Hövelhof.
1994
  • Probenwoche vom 03.10.-08.10. im Schwarzwald.
1993
  • Zusätzlich ein Weihnachtskonzert am 26.12. in der Kath. Pfarrkirche Hövelhof.
1991
  • Pünktlich zum 20 jährigen Jubiläum wird die zweite Audiokassette aufgenommen.
  • Neben der Arbeit im und mit dem Orchester erfolgt auch kontinuierlich die Ausbildung des Nachwuchses. Dies geschieht zunächst in Einzelausbildung bei Musiklehrern bzw. erfahrenen Musikern und nach einiger Zeit zusätzlich in kleinen Gruppen, hauptsächlich unter der Leitung von Markus Melcher.
1988
  • Ende des Jahres wechselt der Dirigentenstab von Edmund Brummel zu Bruno Höwelkröger; erste große Aufgabe für den neuen Dirigenten ist die Einstudierung und Leitung des traditionellen Frühjahrskonzertes 1989, veranstaltet vom VBW.
1986
  • Zum 15 jährigen Jubiläum erfolgte die Aufnahme der ersten Audiokassette.
  • Kurkonzerte in den Badeorten Lippspringe, Meinberg und Salzuflen folgten.
1980
  • Zweiter Platz beim Landeswettbewerb für Jugendblasorchester in Krefeld.
1976
  • Erstmalige Teilnahme des Orchesters beim Besuch in der französischen Partnergemeinde Verriérs le Bussion; viele weitere Besuche mit diversen Auftritten folgten.
1975
  • Erstes abendfüllendes Konzert mit 25 MusikerInnen und Wolfgang Kleine Gesang.
  • Ab diesem Zeitpunkt jährlich ein Konzert im Rahmen des Programms vom VBW, sowie die jährliche Teilnahme von einigen Musikanten an der Patientenweihnacht im St. Josefs Krankenhaus in Paderborn.
1971-1975
  • Aufbauarbeit zunächst nur Theorie, mangels notwendiger Instrumente.
  • Durch Ausleihe und Spenden konnten einige gebrauchte Instrumente beschafft und von den Spielern im Wechsel benutzt wurden.
  • Die ersten Ausbilder kamen aus der Kapelle Antpöhler.
  • Nach 6 Monaten blieben noch 13 aktive MusikerInnen von den zunächst 39 übrig.
  • Erste kleinere Auftritte mit einfachen Melodien folgten.
  • Edmund Brummel führte das Orchester als Dirigent; Josef Meier als Organisator.
24.10.1971
Nach einer Probenstunde der "Kapelle Antpöhler" im Jugendheim und einer vorgeschalteten Werbeaktion im Orte und in den Schule, meldeten sich 39 Kinder, die ein Instrument erlernen wollten.
Zuvor war auf Anregung von Josef Meier mit Unterstützung von Friedrich Degner eine Arbeitsgruppe "Musikring" im Volksbildungswerk Hövelhof e.V. (VBW) eingerichtet worden, in der das "Jugendblasorchester Hövelhof" (JBO) fortan zu Hause war und ist.
18.02.1971
Einladung zur "geplanten Gründungsversammlung" für ein Jugendorchester am 27.02.1971 in Hövelhof, durch einen "Ausschuss zur Bildung des Hövelhofer Musikvereins".
(Mitglieder: Josef Antpöhler, Edmund Brummel, Karl Göbel, Ferdinand Kesselmeier, Josef Meier und Georg Schmidt).
Gründung eines Vereins kam dort und in weiteren Sitzungen (Mai/Juni) nicht zustande.